Informationen zur Kittenabgabe

Bei Abgabe sind unsere Kitten:

  • mindestens 13 Wochen alt
  • vom Tierarzt untersucht worden
  • absolut gesund und sehr gut sozialisiert
  • im Zuchtbuch des ACU eingetragen
  • gegen Katzenschnupfen und -seuche grundimmunisiert
  • entwurmt
  • gechipped

Unsere Kitten bringen in ihr neues Zuhause mit:

  • einen Kaufvertrag
  • einen 4-Generationen Stammbaum des ACU
  • ein aktuelles Gesundheitszeugnis
  • einen nationalen Impfpass (EU-Pass auf Wunsch)
  • ein Kittenpaket (Futter und Spielsachen für die erste Zeit)

!! Wir geben unsere Babies nur in absolut tierliebe Hände und in Katzengesellschaft ab, da Maine Coons sehr soziale Tiere sind !!

Wenn Sie Interesse an einem unserer Kitten haben, schreiben Sie uns eine e-mail oder rufen uns an unter 0660-4041044. Es würde uns freuen, wenn Sie uns am Telefon bzw. im e-mail mitteilen, warum Sie eine Maine Coon haben möchten, ob Sie bereits eine Katze oder einen Hund haben, ob ein Freigang für die Katze geplant ist, etc. Wir bitten um Verständnis, dass wir unsere Kitten ausschließlich als Liebhabertiere vergeben. In die Zucht vergeben wir nur an uns gut bekannte Züchter oder mit Referenz eines befreundeten Züchters.

Ablauf des Kittenkaufs

  1. Sie rufen uns an oder schreiben uns eine e-mail
  2. wir machen uns einen Besuchstermin aus (wir verkaufen nicht am Telefon!)
  3. Sie kommen zu uns und entscheiden sich für ein Kitten d.h. ein Kitten entscheidet sich für Sie ;)
  4. "wenn alles passt", unterschreiben wir den Kaufvertrag und Sie leisten eine Anzahlung
  5. das Kätzchen ist somit verbindlich reserviert
  6. wenn Sie ihr Kitten abholen bzw. wenn wir das Katzenbaby zu Ihnen nach Hause bringen, leisten Sie die Restzahlung
  7. Sie bekommen von mir eine Kopie des Stammbaums und eine Kastrationsbestätigung mit
  8. Sie haben 4 Monate Zeit, ihre Katze von "Ihrem" Tierarzt kastrieren zu lassen
  9. erst wenn Sie mir die vom Tierarzt unterschriebene Kastrationsbestätigung schicken, bekommen Sie von mir den Original-Stammbaum ausgehändigt
  10. so können Sie selber bestimmen, wann der beste Zeitpunkt für die Kastration ihres Lieblings ist
  11. Ich freu mich sehr, wenn Sie mir ab und zu Fotos und Neuigkeiten von ihrem neuen Familienmitglied schicken, dann stelle ich die Bilder auf unsere Webseite unter "Neues Zuhause"
  12. Sie können mich auch später jederzeit kontaktieren, wenn noch Fragen auftauchen

Die Ankunft Ihres Kittens

Der Transport ins neue Heim

Legen Sie den Termin der Ankunft auf ein Wochenende. Das Wochenende ist eine Zeit der Ruhe, und die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass alle Familienmitglieder daheim sind. Mit sehr viel Aufmerksamkeit und Liebe in ihrem neuen Umfeld wird sich die Katze schnell eingewöhnen und lernen, dass Sie ihre neue Familie sind.

Wählen Sie die richtige Transportbox

Für den Transport der Katze ins neue Heim sollten Sie sich eine geeignete Transportbox besorgen. Es ist gefährlich, eine Katze ungesichert im Auto zu transportieren - für das Tier ebenso wie für alle anderen Fahrgäste.

Im Fachgeschäft werden verschiedene Katzenkörbe angeboten. Lassen Sie sich beraten und bedenken Sie bitte bei der Auswahl, dass der Transportkorb auch ausreichend groß für die später erwachsene Katze sein soll.

Den Kennel legen Sie am besten mit einer alten Wolldecke und saugfähigem Papier aus. So hat es die Katze bequem und kuschelig, und bei der für das kleine Kätzchen stressigen Fahrt kann auch ruhig einmal "ein Malheur passieren".

Vergessen Sie für diesen Fall auch nicht, eine Rolle Küchenpapier und eine Reservedecke mitzunehmen. Wenn sie den Transportkorb etwas abdunkeln, fühlt sich die Katze sicher und geborgen.

Die Ankunft daheim

Die Entdeckung ihres neuen Lebensumfeldes, der anderen Familienmitglieder und anderer Haustiere, die vielleicht schon zu Ihrer Familie gehören, ist eine wichtige Phase. Diese sollte deshalb nach und nach und in aller Ruhe vonstatten gehen. Lassen Sie Ihrer Katze (und sich!) Zeit sich einzugewöhnen! Damit Ihr Kitten sich von Anfang an in ihrer neuen Umgebung sicher und behütet fühlt, sollten Sie vor ihrer Ankunft alles für sie Notwendige besorgt und in der Wohnung aufgestellt haben: das Katzenklo ebenso wie die übrigen Dinge, die eine Katze zum Wohlfühlen benötigt, wie Spielzeug und Nahrung.

Aufregung vermeiden

Vergessen Sie nicht, dass Ihr Katzenjunges gerade erst in einer ihm vollends unbekannten Umgebung angekommen ist. Bremsen Sie Ihre eigene Begeisterung und überfordern sie das Kätzchen nicht. Geben Sie ihm Zeit, sein neues Reich zu erkunden. Eine ruhige und entspannte Atmosphäre ist wichtig. Achten Sie auch darauf, dass Ihre Kinder ruhig und behutsam mit ihm umgehen, denn Sie möchten doch nicht, dass aus Ihrem putzigen Jungtier eine ängstliche, scheue Katze wird?

Die Eroberung des neuen Zuhauses

Ihre Katze braucht Ihre Fürsorge: Sie allein sind für die Sicherheit Ihres Katzenjunges verantwortlich. Wie vorher bei seiner Mutter wird es nun bei Ihnen Schutz und Geborgenheit suchen. Behüten Sie es gut, sein Wachstum und seine Ausgeglichenheit hängen nun von Ihrer Aufmerksamkeit ab.

Zusammenleben mit Kindern: Kinder neigen oft dazu, mit dem Neuankömmling allzu sehr schmusen zu wollen. Sie sind aufgeregt, wollen das Tier anfassen oder gar am Schwanz ziehen.

Ausgewachsene Katzen wissen ganz genau, wie man Kindern aus dem Weg geht, wenn sie nicht gestört werden wollen. Junge Katzen müssen das erst lernen. Erklären Sie Ihren Kindern,

dass eine Katze kein Spielzeug ist und noch viel Ruhe braucht. Es zu wecken, nur um zu schmusen, ist von Anfang an verboten! Es ist zu empfehlen, dass Ihre Kinder nur mit der Katze

spielen dürfen, wenn Sie dabei sind. Manch einen Kratzunfall werden Sie so vermeiden können!
Marco und Smarty

So behandeln Sie Ihren Katzenwelpen richtig:

Behandeln Sie das Kleine mit Vorsicht. Alle plötzlichen oder stürmischen Bewegungen können das Tier erschrecken. Um es zu tragen, legen Sie es am besten mit dem Bauch flach auf Ihre Hand und stützen es mit der anderen Hand im Rücken ab, vor allem bei größeren Rassen.

Die Ausstattung

Es ist wichtig, dass die Katze direkt bei ihrer Ankunft eine komplette Ausstattung vorfindet. Alles Notwendige erhalten Sie im Zoofachhandel:

So gliedert sich Ihre Wohnung für die Katze in folgende Bereiche:

Entdeckung der Umwelt

Gefahren im Haushalt

Vorsicht ist besser als Nachsicht! Ohne dass es einem wirklich bewusst ist, gibt es für Ihre Katze im Haushalt zahlreiche Fallen, die ihr zum Verhängnis werden könnten. Einige Vorkehrungen helfen Ihnen, Ihr Haustier vor möglichen Unfällen im Haushalt zu schützen:

Katzen lieben es, sich in Wandschränken, Schubladen, Wäschekörben oder auch in der Trommel von Waschmaschine oder -trockner gemütlich einzurichten. Denken Sie an diese möglichen Verstecke Ihres neuen Gefährten, so begrenzen Sie das Unfallrisiko. Gewöhnen Sie sich auch an immer darauf zu achten, wohin Sie treten, und schauen Sie vor dem Verschließen einer Zimmertür, ob Sie eventuell Ihr Katzenjunges übersehen haben.

Gewöhnen Sie sich an:

Giftige Zimmerpflanzen

Hier einige der wichtigsten, für Katzen schädliche Pflanzen:

Katzengras

Zur optimalen Versorgung und zum Wohlbefinden einer Wohnungskatze gehört auch eine "Privatwiese" auf der Fensterbank. Nur in den frischen Vegetationsspitzen sind die Vitalstoffe enthalten, die Katzen zur Komplettierung ihres Mineralstoffhaushaltes benötigen. Fertiges Katzengras gibt es in Zoohandlungen, Gärtnereien, Blumenläden und Baumärkten zu kaufen. Bitte bringen Sie kein Gras vom Straßenrand mit, das mit Autoabgasen oder Hundepipi verschmutzt sein könnte.

Die erste Nacht im neuen Zuhause

Die erste Trennung, das erste Mal allein

Die erste Nacht ist häufig sehr schwierig für ein Katzenjunges. Wo soll es schlafen? Der richtige Schlafplatz für Ihre Katze ist ihr Katzenkorb, der Ort, den Sie für sie ausgesucht haben. Es wird sich aber nicht dagegen sträuben, bei Ihnen zu schlafen. Denken Sie bitte daran, dass Sie der ausgewachsenen Katze nicht verbieten können, was sie als Katzenbaby durfte.

Zusammenleben mit Ihren anderen Haustieren

Es ist wichtig, alle Tiere in Ihrem Haushalt bald miteinander bekannt zu machen. So kann die junge Katze schnell in die Tiergemeinschaft eingegliedert werden. Versuchen Sie gar nicht erst, sie an Nager oder Vögel zu gewöhnen, dies dürfte kaum möglich sein. Für Ihre anderen Tiere gilt: Das Kennenlernen sollte unter Aufsicht und in kleinen Schritten erfolgen.

Ein Hund

In der Regel akzeptiert ein gut sozialisierter Hund eine Katze sehr schnell.

Ältere Hunde zeigen sich da manchmal weit weniger tolerant.

Häufig gelingt es dem Katzenbaby mit einem leichten Tatzenhieb, der seine Spuren hinterlässt, die Eingewöhnung schnell und problemlos zu gestalten.

Eine andere Katze

Diese Aufgabe kann sich als sehr viel schwieriger erweisen. Erwachsene Katzen akzeptieren nur selten andere junge Katzen als Neuankömmlinge in ihrem Terrain.

Sie bringen ihre Unzufriedenheit durch Drohgebärden zum Ausdruck, denn sie akzeptieren selbst die kleinsten Veränderungen ihrer Lebensgewohnheiten nur äußerst ungern.

Es kann Monate dauern, bis die junge Katze voll und ganz akzeptiert wird. Lassen Sie während der gegenseitigen Vorstellung keinerlei Aggressivität zu. Bringen Sie die Tiere auf

neutralem Terrain zum Spielen und Füttern zusammen. Wiederholen Sie das so oft, bis die Katzen sich gegenseitig tolerieren. Es wird sich zwangsläufig eine Hierarchie zwischen den beiden Tieren bilden, die Sie akzeptieren sollten.

Einige Tipps:

Sorgen Sie dafür, dass die bereits mit Ihnen lebenden Tiere (Hund oder Katze) weiterhin ihre bisherigen Rechte genießen. Sorgen Sie für Ruhe in der Nähe des Katzenklos. Lassen Sie die Katze zunächst nur in einen Teil Ihrer Wohnung, damit sie nach und nach alles kennenlernt und sich nicht verzagt unter den Möbeln versteckt. Putzen Sie das Gesicht Ihres Katzenwelpen mit einem Tuch ab und reiben Sie damit anschließend über die Wände knapp über dem Boden. So kann das ältere Tier sich an den Geruch der jungen Katze gewöhnen.

Gesundheitsfahrplan

Eine Kastration sollte spätestens im Alter von 12 Monaten vorgenommen werden!

Impfungen

In den letzten Jahren haben Forscher herausgefunden, dass eine spezielle Krebsform bei Katzen (das sogenannte Fibrosarkom) unter anderem auch durch Impfungen ausgelöst werden kann, besonders bei Kombination bestimmter Impfstoffe.
Wenn auch der Nutzen der Impfungen die Gefahr, an Fibrosarkom zu erkranken, deutlich überwiegt, so sollte man doch nicht mehr impfen, als unbedingt erforderlich. Die Universitäten in den USA haben deshalb neue Impfprogramme entwickelt, und es gibt dort auch schon Impfstoffe, die für Katzenseuche, Katzenschnupfen und Tollwut ein Impfintervall von 3 Jahren vorsehen. Es gibt auch in Deutschland schon einige Impfstoffe, die verlängerte Impfintervalle erlauben.
Beachten Sie aber, dass für bestimmte Auslandsreisen, Katzenausstellungen, Tierpensionen eventuell 1-jährige Impfintervalle verlangt werden!

Entwurmen

Ein- bis zweimal im Jahr sollte eine reine Wohnungskatze entwurmt werden z.B. mit Milbemax. Die Wurmtabletten gibt es beim Tierarzt zu kaufen. Auch sollte beim Entwurmen auf Abwechslung der Wurmmittel geachtet werden, da einige von den Würmern sich sehr schnell anpassen.

Wie finden Sie den "richtigen" Tierarzt?

Sie haben gerade ein Kätzchen bekommen und fragen sich, wie Sie einen guten Tierarzt finden sollen? Hier sind einige Tipps, wie Sie den richtigen Arzt finden. Wenn Sie alles tun wollen, Ihrer Katze ein langes und gesundes Leben zu gewährleisten, sollten Sie Ihren Tierarzt besonders sorgfältig auswählen. Er muss sich auf sein Handwerk verstehen, die neuesten Behandlungsmethoden kennen und bereit sein, im Notfall auch einmal zu Ihnen nach Hause zu kommen. Außerdem sollte er seine Diagnose und seinen Behandlungsvorschlag für Sie verständlich erklären und alle Ihre Fragen dazu beantworten. Denn nur so können Sie die richtigen Entscheidungen treffen.

Wie Sie einen guten Tierarzt finden

Vertrauen ist wahrscheinlich der wichtigste Punkt bei der Auswahl eines Tierarztes. Schließlich kann Ihnen Ihre Katze nicht mitteilen, wie sie sich bei der Behandlung fühlt. Und Sie wissen nicht, was in Ihrer Abwesenheit in der Tierarztpraxis passiert. Fragen Sie Ihre Freunde, Nachbarn, Kollegen oder andere Katzenbesitzer nach einer entsprechenden Empfehlung. Tierfreunde in Ihrer Umgebung werden Ihnen bestimmt einen versierten Tierarzt empfehlen können, der seinen Beruf ernst nimmt.

Was Sie bei der Wahl eines Tierarztes bedenken sollten

Ernährung

Die Katze ist ein Raubtier (=Fleischfresser). In freier Natur ernährt sich die Katze von kleinen Beutetieren wie Mäuse, anderen kleinen Nagetieren, Vögel, Fische und Insekten. Mit dieser Nahrung nimmt die Katze Fleisch, Innereien und Knochen, Blut, Fell, Haut und einen sehr geringen Teil Ballaststoffe zu sich. Damit erhält die Katze alle notwendigen Nährstoffe die sie für ein langes, gesundes Leben benötigt.

Die Produkte aus der Fertigfuttermittel-Industrie weisen eine komplett andere Zusammensetzung auf, sie bestehen zum größten Teil aus Kohlenhydraten (Getreide) und einem sehr geringen Anteil Fleisch. Dabei sind sie mit synthetischen Vitaminen, künstlichen Konservierungsstoffen, Geschmack- und Lockstoffen versehen.

Mit beängstigendem Wachstum erkranken immer mehr Katzen an Diabetes, Niereninsuffizienz, Krebs, Allergien, Hauterkrankungen und Zahnstein- Zahnfleischproblemen. Eine wunderbare Möglichkeit seine Katze artgerecht und natürlich zu ernähren ist die Frischfleischfütterung, das sogenannte Barfen. Diese Fütterungspraxis braucht einige Kenntnisse über die Nahrungsansprüche, Verdauung und Stoffwechsel der Katze.

Katzen würden Mäuse kaufen!

Eine Maus hat die ideale Zusammensetzung: Aus diesen Bestandteilen erhält unsere Katze alle wichtigen Nährstoffe, welche Sie für ein langes, gesundes Leben benötigt.

Wenn man der Werbung für Fertigfutter glauben schenkt, steckt nur das Beste in Schälchen und Dosen. Die Realität sieht leider ganz anders aus und die Angaben auf den Etiketten sind ein Meisterwerk der Täuschung. Die Inhaltstoffe der meisten industriell hergestellten Fertigfutter verhalten sich genau umgekehrt. Inhaltstoffe eines handelsüblichen Trocken- oder Nassfutters:

Dieses gekochte Futter, basierend auf Abfall und Getreide und mit jeglichen künstlichen Stoffen versehen, kann keine gesunde Nahrung für unsere Katzen bieten. Wir sollten uns über die Ernährung unserer Stubentiger einige Gedanken machen. Die Rohfütterung bietet mit Sicherheit die beste Nahrung für unserer kleinen Tiger. Wir sollten versuchen die Nahrung für unsere Katzen so naturnah wie möglich zu gestalten.

Vorteile der Rohernährung:

Nachteile der Rohfütterung:

Aber es gibt nicht nur schlechtes Fertigfutter. Empfehlenswert sind:

Alles bestellbar im Internet bei ZOOPLUS. Nach Österreich ab 29,- portofrei und geliefert in ca. 2 Tagen bis zur Haustür! Wenn Sie möchten, schicke ich Ihnen gerne einen 10% Rabatt-Gutschein für Ihre Erstbestellung per e-mail zu.

Achten Sie bitte bei Ihrem Einkauf des Katzenfutters auf die Höhe des Fleischanteils (die meisten im Supermarkt erhältlichen Futtersorten haben nur 2-4% Fleischanteil und dafür viel Zucker/Karamel, Getreide, künstliche Geschmacks- und Farbstoffe, usw.) und auf einen möglichst geringen Getreideanteil!

Füttern Sie niemals rohes Schweinefleisch, da die Gefahr der Ansteckung mit der Aujeszkyschen Krankheit gegeben ist!

Es ist nicht zu empfehlen, ausschließlich Trockenfutter zu füttern! Trockenfutter sollte für Ihre Katze zu jeder Tages- und Nachtzeit zur Verfügung stehen, Nassfutter zwei bis dreimal täglich.

Es muss immer frisches Wasser bereitgestellt sein! Trinkbrunnen werden sehr gerne angenommen, wenn Sie glauben, dass Ihre Katze zu wenig trinkt!

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